Döllerers Alpine Cuisine

Kürzlich hatten wir wieder einmal das Vergnügen ein Genießer-Wochenende beim Döllerer in Golling, in Salzburg zu verbringen, ich liebe diese Weihnachtsgeschenke. WIr waren zwei Tage mit Übernachtung in Döllerers Genießerhotel, ein Abend davon mit einem Abendessen in Döllerers Wirtshaus, mit bodenständiger, Österreichischer Küche, und einen Abend im Fine Dining Restaurant wo wir von Andreas Döllerers “Alpine Cuisine” verwöhnt wurden, die in der Zwischenzeit von Gault&Millau mit 5 Hauben und 19 Punkten ausgezeichnet wurde. Das Döllerers Feinkost Frühstück wird dabei immer im Wirtshaus, neben Döllerers Feine Kost serviert, der zugehörigen Metzgerei mit Feinkost und regionalen Schmankerl und Wurstspezialitäten.

Fazit: “Der Döllerer” zählt für uns zu den besten Fine Dining Adressen in Österreich, das Konzept der Alpine Cuisine ist stimmig und schmeckt, die Gerichte sind bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, bestehen aus den feinsten Zutaten des Alpenraums und werden wunderschön präsentiert, ein Genuss für alle Sinne, begleitet von perfektem Service.

Restaurantcheck: 10/10

Web: https://www.doellerer.at/

Hinweis: Privater Besuch auf eigene Rechnung, keine bezahlte Werbung, keine Kooperation, persönliche Meinung einer Momentaufnahme zum Zeitpunkt des Besuches

Hier einige Auszüge unseres Besuchs…

Döllerers Restaurant – Fine Dining

Am zweiten Abend war in Döllerers Restaurant reserviert, wo Andreas Döllerers Alpine Cuisine serviert wird, wofür das Restaurant kürzlich von Gault&Millau mit 5 Hauben und 19 Punkten ausgezeichnet wurde.

Gustohappen aus dem Salzburger Land

Zum Start des Menüs gab es eine Reise durch die Regionen von Salzburg Land, präsentiert als kleine Gustohappen auf Holztäfelchen.

Bluntausaibling & Kaviar

Marinierter Saibling von Sigi Schatteiner, Sud aus Fürstenhof-Molke, braune Butter, Krautsaft, confierter Erdapfel, Grüll-Kaviar, ein gelungener Start ins Menü und eine der besten Vorspeisen die ich je gegessen habe.

Alpine Barigoule

Geschmorte & knusprige Artischocken, dehydrierter Sellerie, Apfel & Apfelbalsam, Selleriecreme, Totentrompeten, Selleriejus, Unsterblichkeitskraut, eines der besten Gerichte in der Menüfolge und noch dazu vollständig vegan erzählt der Chef.

Milchkalbsbries

Glaciertes Herzbries, feiner Spitzkrautsalat, Räucheraal, Erdäpfelmousseline.

Brot-Gang

Zwischengang mit Brot, Kartofferl und Hirsch-Schinken. Vorsicht, Brot füllt schnell den Magen, auch wenn die Kombination schmeckt.

Holzkohle–Stör

Lackiertes Störfilet vom Robatayaki Grill, Salzzitrone, Senfsalat vom Winkelhofer, scharfer Krebssud. Der sehr kompakte Stör schwimmt in einem kräftigen Sud, passt perfekt zueinander.

Alpine Ramen

Klare Hendlhaxlsuppe, Fürstenhof–Dinkelramen, 2 Tage gebeiztes Ei von Familie Putz aus Kuchl, Duroc–Ripperl, Kohl, Mangoldspezialitäten, Tannenflechten, Abtenauer Bio-Wildhendl. Eine asiatische Nudelsuppe mit ausgezeichneten regionalen Zutaten, aber irgendwie bleibt es Ramen die es auch beim guten Asiaten gibt.

Rauriser Hirsch

Rosa Rücken vom Schmaltier mit Fichtenwipfel, Vogelbeeren & Berberitzen, gelbes Rübenpüree, gegrillte Pilze mit Fichtenaroma. Ein rosa Filetstück das in keiner Fine Dining Menüfolge fehlen darf, raffiniert und fein, findet sich aber auf vielen Menükarten in der gehobenen Gastronomie.

Kirchtag, falscher Bienenstich

Hefe-Eis, flambierte Preiselbeeren, gebackene Maus. Die Maus fehlt leider auf dem Bild. Ein wunderbar süss-saures Dessert, ein schöner Espresso dazu, perfekt.

Süsser Abschluss

Süsser Abschluss mit Schaumrolle, Bauernkrapfen, Punschkrapfen, Esterhazyschnitte und Sacher-Torte mit Schlagobers.

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